Elektrifiziere die Zukunft mit Kenny's.

 - Elektrifiziere die Zukunft mit Kenny's.

Setzen Sie die Zukunft unter Strom.

EQ steht für intelligente Elektromobilität aber auch für attraktives Design, aussergewöhnlichen Fahrspass, hohe Alltagstauglichkeit und ein Höchstmass an Sicherheit. Kenny’s gibt einen detaillierten Einblick in die batterieelektrische Mobilität bei Mercedes-Benz.

Elektrische Mobilität rational zusammengefasst bedeutet: keine lokalen Emissionen, eine beinahe lautlose Fortbewegung und ein überragendes Ansprechverhalten. Emotional gesehen: ein völlig neues Fahrgefühl. 

Die Elektromobilität bestimmt die Zukunft. Die letzte Generation von Verbrennungsmotoren wird bereits von den meisten Automobilherstellern angekündigt. Denn Elektrofahrzeuge sind wesentlich nachhaltiger, in der Technik einfacher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren und bei den Gesamtkosten günstiger.

Mercedes-EQ als Marke.

Mit der neuen Marke Mercedes-EQ für Elektromobilität verschmilzt Mercedes-Benz das Beste aus beiden Welten. EQ repräsentiert die beiden Mercedes-Benz Markenwerte „Emotion und Intelligenz“ und umfasst alle wesentlichen Aspekte einer kundenorientierten Elektromobilität. 

Der erste Hybrid mit Stern. 
1982 präsentiert Mercedes-Benz das erste Konzeptfahrzeug mit Hybridantrieb – ein Zweizylinder-Boxermotor diente zum Laden der Batterie. Eine Reihe weiterer Versuchsfahrzeuge folgten, bis 2009 der weltweit erste serienmässige Hybridantrieb mit Lithium-Ionen-Batterie bei Mercedes-Benz debütierte: Dieser S 400 Hybrid war lange Zeit die sparsamste benzinbetriebene Luxuslimousine und der erfolgreichste Hybrid in seinem Segment mit rund 20'000 Käufern. 

Wir erklären den Unterschied.

Mercedes-EQ hat für jeden den passenden Antrieb. Was unabhängig vom gewählten Antrieb bleibt, ist die gewohnte Mercedes-Benz Qualität und Sicherheit.  

Übersicht der verschiedenen Antriebsarten:

Wir haben den richtigen Antrieb für Sie!

  • EQ Modelle eignen sich besonders für Personen mit einem erhöhten Umweltbewusstsein, die ihr Mobilitätsbedürfnis gut kennen und gerne jederzeit die Vorteile der Elektromobilität geniessen wollen.

  • EQ Power Fahrzeuge eignen sich für alle Personen, welche den Alltag (70 - 100 km) gerne problemlos elektrisch bewältigen und dennoch auch lange Etappen am Stück unterwegs sein wollen. Für lange Strecken hat Mercedes-Benz eine besonders effiziente Kombination - den Diesel-Plug-in-Hybrid.
     
  • EQ Boost -Alle neuen Verbrennerfahrzeuge von Mercedes-Benz und AMG-Fahrzeuge sind mit der EQ Boost Technologie ausgestattet und somit elektrifiziert. Die Folge sind eine deutlich bessere Beschleunigung, bei geringeren Verbrauchswerten.

Beratungstermin vereinbaren

Kenny's Kompetenz in der Elektromobilität.

«Kenny's EQ Experte» Pascal Studerus stellt sich vor.

Seit März 2021 verstärkt Pascal Studerus mit seinem Wissen und grosser Erfahrung in der Elektromobilität das Kenny's Team.

Faszination Elektromobilität.

Pascal Studerus: «Mich fasziniert an der Elektromobilität besonders die Fahrdynamik, die unübertroffene Laufruhe sowie die Einfachheit des Fahrens. Natürlich spielt auch der Umweltgedanke eine entscheidende Rolle.»

«Ich bin eher unbewusst mit der Elektromobilität in Berührung gekommen. Als leidenschaftlicher Motorradfahrer mit ordentlich Benzin im Blut habe ich fast 15 Jahre Rennsport betrieben. Bereits 2008 durfte ich jedoch ein Elektromotorrad Probe fahren und war sofort begeistert. Diese neue Technologie, die Dynamik und das geräuschlose Fahren haben mich fasziniert. Mein Interesse war geweckt und ich wollte immer mehr über diese Thematik erfahren.

Diese Faszination hat auch während des Maschinenbaustudiums nicht nachgelassen und so bin ich mehr und mehr in die Elektromobilität reingewachsen. Ein weiterer Meilenstein in Bezug auf die Elektromobilität war die Leitung der Entwicklung eines elektrischen Kleinwagens von der Konzeptphase bis zur Homologation und Kleinserienproduktion. Danach folgten knapp zwei Jahre bei der Mercedes-Benz Schweiz AG, wo ich als EQ Battery Manager viel über die Ladetechnologie, Logistik und das Recycling von Hochvoltbatterien lernen und beeinflussen durfte.

Privat habe ich schon diverse elektrische Fahrzeuge ausprobiert. Von speziellen Vehikeln wie dem Twike oder dem Fisker Karma, über Tesla bis zu sämtlichen EQ-Modellen durfte ich schon einiges testen.»

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