Moderne Autos haben wesentlich mehr elektronische Systeme als früher. Deshalb ist die Autobatterie einer dauerhaften Belastung ausgesetzt. Über 45 % der Autobatterien werden aufgrund einer Panne ersetzt. Die Lebensdauer einer Autobatterie beträgt ca. 5 Jahre.
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*gültig auf Arbeitskosten, exkl. Material.
So lassen sich Batteriepannen im Winter vermeiden
Bei den Pannenursachen sind Probleme mit der Autobatterie ganz vorne mit dabei. Gerade in der kälteren Jahreszeit nehmen diese zu. Nicht wenige Batteriepannen liessen sich mit der richtigen Batteriepflege sogar vermeiden.
Auf Platz eins der TCS Pannenstatistik steht mit 37 Prozent aller Pannenursachen im Jahr 2025 die Starterbatterie. Ein nicht unbeachtlicher Anteil der Batteriepannen liesse sich mit der richtigen Pflege der 12-Volt Starterbatterie und einigen Tipps und Tricks vermeiden. Insbesondere in den ersten kalten Tagen vor dem Winter ist die Wahrscheinlichkeit einer Batteriepannen insbesondere bei älteren Stromspeichern erhöht. Dazu kommt, dass auch die Batterie Alterungsprozessen ausgesetzt ist und damit als Verschleissteil gilt, das oft schon nach fünf Jahren ersetzt werden muss. Dabei gibt es einiges zu beachten, wenn ein Austausch der Batterie ansteht.
Die Kenny's Tipps zur Batterie
Tipps, wie man den Lebenszyklus einer Starterbatterie verlängert und böse Überraschungen mit der Autobatterie vermeiden kann.
Als Kurzstrecken-Fahrer
Moderne Batterien sind wartungsfrei. Bei häufigen Kurzstrecken empfiehlt sich jedoch eine monatliche Aufladung mit einem Batterieladegerät.
Bei Totalentladung der Batterie
Wurde die Batterie einmal tiefentladen (z.B. Licht länger brennen lassen) ist die Batterie meist dauerhaft geschädigt und erzielt nicht mehr die volle Leistung. Ein Batteriecheck ist hier sinnvoll.
Weitere Motorteile mit Schaden
Nicht immer ist die Batterie Schuld, wenn sich das Auto nicht mehr starten lässt. Die Ursache kann auch an eingeschalteten Verbrauchern oder kaputten Bauteilen wie Alternator oder Spannungsregler liegen. Eine Fachperson kann hier weiterhelfen.
Im Winter zu beachten
Bei Aussentemperaturen unter dem Gefrierpunkt nehmen Batterien anfangs nur wenig Ladung an. Verbraucher, die nicht der Verkehrssicherheit dienen (z.B. die Sitzheizung) sollten deshalb nicht sofort eingeschaltet werden.
Lagerung der externen Startergeneratoren beachten
Sogenannte „Power-Packs“ als Fremdstarthilfe können hilfreich sein. Jedoch sind diese meistens gerade dann nicht betriebsbereit, wenn man sie benötigt, zudem funktionieren sie bei tiefen Temperaturen oft nicht. Diese im Winter im Fahrzeug zu lagern ist deshalb nicht empfehlenswert.
Auch Elektrofahrzeuge betroffen
Übrigens: Einige Tipps für 12-Volt-Starterbatterien gelten auch für Elektro-Autos. Diese verfügen nebst der Traktionsbatterie (Hochspannung) für den Antrieb, ebenfalls über eine 12-Volt Batterie zum Einschalten der Hochspannung und für den Betrieb des Bordnetzes.